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Die größte Freiheit - Gipfelwelt 3.000 am Kitzsteinhorn

Frei – über dem Abgrund schwebend – die gigantische Kulisse der Hohen Tauern vor Augen von der Unendlichkeit träumen und dankbar und demütig der Natur gegenüberstehen. Das kann man ab sofort in der Gipfelwelt 3000 am Kitzsteinhorn.
 

Für die beteiligten heimischen Firmen war es eine große Herausforderung in der hochalpinen Natur zu arbeiten. Bei Wind, Schnee und Minusgraden mussten 500 Tonnen Beton und 40 Tonnen Stahl verbaut werden.
 

Unter Beisein von LH Gabi Burgstaller, LHStv. Dr. Wilfried Haslauer, Dr. Norbert Winding vom Haus der Natur und vielen Ehrengästen wurde die Gipfelwelt 3000 im Juni ihrer Bestimmung übergeben. Dem Besucher öffnet sich eine faszinierende hochalpine Welt auf technisch höchstem Niveau. Im Cinema3000 läuft der bereits mehrfach ausgezeichnete Film „Kitzsteinhorn – the Nature“ und weckt die Neugier auf Realerlebnisse. Durch einen 360 Meter langen Ausstellungsstollen, in dem verschiedene Themen des Berges behandelt werden,  gelangt man zur Südflanke des Kitzsteinhorns und erlebt auf der Aussichtsplattform die vielfältige Palette des berauschenden Panoramas der Hohen Tauern.


Die Gipfelwelt 3000 hat sich auch schon die ersten offiziellen Lorbeeren verdient. Als Gesamtprojekt gewinnt sie u.a. den Zipfer Tourismuspreis 2011 und setzt sich damit vor vielen innovativen Salzburger Tourismusprojekten im heurigen Jahr an die Spitze.

Gipfelwelt 3000 am Kitzsteinhorn – die Freiheit ist eröffnet.

www.kitzsteinhorn.at



im Bild:
Direktor des Hauses der Natur Norbert Winding, Bürgermeister von Niedernsill Günther Brennsteiner (Prokurist der Gletscherbahnen Kaprun), Bürgermeister von Kaprun Norbert Karlsböck (Direktor der Gletscherbahnen Kaprun), LH Gabi Burgstaller, LH Stv. Dr. Wilfried Haslauer und Peter Präauer (Direktor Gletscherbahnen Kaprun) während der Eröffnung der Gipfelwelt 3000 am Gletscher Kitzsteinhorn Kaprun



Im Bild:
Hanna Fazokas, die Witwe des Gletscherbahn-Pioniers Wilhelm Fazokas, mit ihrem Enkel Lukas und dem ehemaligen Gletscherbahndirektor Manfred Müller bei der Eröffnungsfeier.








 




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